Manakara

Manakara war einst eine blühende Kolonialstadt mit riesigen Kaffee-Plantagen. Dieses Bild hat sich aber ist  auf Grund seltener Flüge und schwieriger Verkehrsanbindung so ziemlich geändert.

Aber die hübsche Stadt an der Ostküste gewinnt doch langsam an Popularität bei Reisenden, vor allem wegen eines Zuges, dem FCE, dem Dschungel Express von Fianarantsoa, der das Hochland mit der Küste verbindet.
Von Bäumen gesäumten Alleen, der Hafen, ein Komplex von Gebäuden aus der Kolonialzeit, Straßencafés, Restaurants und Souvenirhändler verleihen der Stadt einen besonderen Charme. Manakara ist der ideale Ort zum Entspannen und die gewonnen Eindrücke auf sich einwirken zu lassen.

Der östliche Teil der Stadt, liegt zwischen dem Fluss und dem Indischen Ozean. Die kolonialen Villen, umgeben von wunderschönen Gärten mit Kokospalmen geben diesem Stadtteil ein eigenes Ambiente.
Der Hafen, ist der perfekte Ort für Spaziergänge und um zu  beobachten wie die Schiffe mit Waren beladen werden die dann ihren Weg nach Toamasina von Tolagnaro nehmen. Allerdings ist heutzutage die Aktivität im Hafen begrenzt, aber immer noch wird ein großer Teil der Litschi Ernte von hier exportiert.

Eine kleine Bootsfahrt auf dem Kanal des Pangalanes bietet sich an. Der Kanal fließt breit dahin, die Uferböschungen sind gesäumt von grünen Sträuchern und hohen Büschen. Die meisten Menschen leben hier vom Fischfang. Einfache Fischerdörfer liegen am Ufer des Kanals, die Bewohner freuen sich über die Abwechslung die Besucher bieten. Man kann im Meer baden, durch ein Korallenriff vor den starken Wellen und den ewig hungrigen Haien geschützt.

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